Auf die Qualität des Fisches kommt es an

Sie heißen Tekka-Kappa Maki, Salmon Inside-Out oder Tamago Maki – und steigen seit Jahren immer höher in der Beliebtheitsskala. Kaum einer hat das Trendfood noch nicht probiert: Sushi. Dabei kommt es vor allem auf die Qualität des Fisches an. Und die muss hoch sein, denn bei der Sushizubereitung wird roher Fisch verarbeitet. Besonders beliebt als Zutat für die kleinen Röllchen ist neben Lachs, Avocado und Süßwasseraal auch der Rote Thunfisch. Doch der Bestand ist in den vergangenen Jahren deutlich dezimiert worden und vom Aussterben bedroht. Einige Restaurants haben den Thunfisch deswegen bereits von ihrer Karte gestrichen. Köstliche Sushirollen lassen sich auch prima mit Alternativen wie gegrillter Lachshaut, süßem Eiomlette oder eingelegtem Rettich zubereiten. Für den Selbsttest Zuhause gibt es zahlreiche Rezeptideen.

Sushi schnell und einfach nach Hause bestellen

Allerdings ist die Zubereitung der beliebten Speise gar nicht so einfach. In Japan gibt es dafür richtige Sushimeister, die das Handwerk über Jahre erlernen müssen. In einigen Fällen kann die Ausbildung bis zu zehn Jahren dauern – Sushi machen ist eben eine Kunst für sich. Das weiß jeder, der es einmal selbst in der heimischen Küche ausprobiert hat und verzweifelt ist. Dabei kommt es aber nicht nur auf die Qualität des Fisches an – auch der Sushi-Reis, der sich in der Struktur und Dichte von herkömmlichen Reissorten unterscheidet. Wichtig ist, dass er leicht klebt. Nur so lassen sich die Rollen formen und fallen beim späteren Verzehr nicht auseinander. Eine Essigwürzmischung sorgt dann für den typischen Geschmack. Wem die Zubereitung in den eigenen vier Wänden viel zu lange dauert, der kann auch einfach und bequem den Sushi Lieferservice nutzen. Ganz einfach die Postleitzahl eingeben und schon kann die Bestellung starten. Den Suchbegriff Sushi eingegeben und schon kann man aus verschiedenen Anbietern sein ganz eigenes Sushi-Menü zusammenstellen.
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